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Archive for the ‘news’ Category

Berlin-Die Hauptstadt auf die Karte gesetzt? Was passiert in den No Go Areas? Was haben Bushido und andere Rapgrößen,mit den Araber Clans in Berlin am Hut? Ist Tilidin das neue Pervitin für Araber?Hat die Hisbollah im Auftrag des Iran,ihre Hände mit im Spiel in diesen Kriminellen Netzwerken?

Antisemitischer Rap!

http://www.welt.de/kultur/musik/article106182968/Kokain-an-die-Juden-von-der-Boerse.html

https://svzwatch.wordpress.com/2011/12/03/antisemitischer-rap/

Die Polizei ist Ratlos!

Songtexte von Bushido und die Berliner Araber-Mafia!

„Willkommen im Haifischbecken, ihr seid alle kleine Fische

Meine Sippe kommt und wir zersägen euch in Einzelstücke

Ja, ich bin noch immer asozial und primitiv auf Tilidin

Brech dir deine Knochen durch die Skinny Jeans

Ich hab nachgeladen

Schüsse aus dem schwarzen Wagen“

Mehr songtexte: http://www.songtextemania.com/haifisch_songtext_bushido.html

Alle Infos über Bushido: http://www.musictory.de/musik

Tilidin…

Dazu Heinz Buschkowsky (Bürgermeister von Neukölln): „…Etwa 3000 Rezeptfälschungen [bezüglich Tilidin] fliegen jedes Jahr in Berlin auf. Die Dunkelziffer ist groß. Außerdem kommt Tilidin häufig aus Polen und den Niederlanden, wo ein 50-ml-Fläschchen rund 60 € kosten soll. Der Stoff wird häufig in den Hinterzimmern von Shisha-Bars u. ä. verkauft. Auch an Jugendliche. Wenn Sie sechs bis zehn Polizeibeamte benötigen, um einen 14-jährigen zu bändigen, dann ist Tilidin im Spiel.“

In der Vergangenheit wurde in verschiedenen Medien behauptet, Tilidin mache aggressiv. Da eine solche Wirkung von Tilidin in der Schmerztherapie unbekannt ist, scheint dies auf den ersten Blick wenig plausibel. Mindestens eine Reportage befasste sich in diesem Zusammenhang ausschließlich mit jugendlichen Konsumenten, die offenkundig einem kleinkriminellen Milieu angehörten. Dies legt den Schluss nahe, dass hierbei vor allem soziokulturelles Umfeld und Mentalität des Konsumenten ursächlich sind, wenn die durch Tilidin hervorgerufene Euphorie und Anxiolyse zu Gewalttätigkeiten führt, wie sie auch bei Alkoholkonsum zu ähnlichem Verhalten führen können.

Tilidin hat sich laut Polizeiangaben seit einigen Jahren in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Wedding zu einer Trenddroge unter jugendlichen Kriminellen entwickelt. Die Konsumenten in der Szene, sagt die Polizei, seien vor allem junge Araber, da Medikamente für gläubige Muslime im Gegensatz zu Heroin, Cannabis oder Alkohol nicht grundsätzlich verboten seien.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hemmungslose-gewalt-trend-droge-laesst-jugendliche-durchdrehen-a-529907.html

Sechs kurdisch-libanesische beziehungsweise aus Palästina stammende Großfamilien mit etwa 4.000 Mitgliedern sind in Berlin auf fast allen Kriminalitätsfeldern aktiv. Dazu zählen Schutzgelderpressung, Zuhälterei, Sozialbetrug, Urkundenfälschung, Raub, Waffenhandel, die Kontrolle der Türsteherszene und damit des Drogenhandels. Ihre Stärke ergibt sich aus der immensen Größe der einzelnen Clans. Jeder bringt es auf 250 bis 750 Mitglieder. Angehörige leben in nahezu allen deutschen Bundesländern.

Bushido und der Abou Chaker Clan!

Die Berliner Staatsanwaltschaft ordnet die Aktivitäten der männlichen Mitglieder der Organisierten Kriminalität zu. Mafiöse Strukturen seien „eindeutig vorhanden und gerichtlich festgestellt worden“. „Sie begehen Straftaten im Bereich der Gewaltkriminalität“ Der Anwalt Stefan Conen verteidigt den Clan: „Die Neuköllner Abou-Chakers sind nie als Intensivtäter geführt worden, sie wurden nur intensiv verfolgt.

Handelten die vier Pokerräuber, die während der Tat unter dem Einfluss der Droge Tilidin gestanden haben sollen, also im Auftrag eines kriminellen Clans?

2010 war Mohammed „Momo“ Abou-Chaker Drahtzieher beim so genannten „Pokerraub“ im Berliner Grand Hyatt Hotel.

Im April 2013 wurde über den Stern bekannt, dass der Rapper Bushido und das Clan-Mitglied Arafat Abou-Chaker sich wechselseitig Generalvollmachten über ihr gesamtes Vermögen erteilt haben.

http://www.bz-berlin.de/tatorte/steckt-araber-clan-hinter-poker-raub-article778217.html

Abou Chaker Kontake zum Miri Clan!

Es wurde von Kontakten zum Bremer Miri-Clan und zahlreichen Ablegern im ganzen Bundesgebiet berichtet.

Komisch das sich da auch ein alter Gefährte von Bushido findet.

“Ob Drogen- und Waffenhandel, Schutzgelderpressung oder Auftragsmord – die Aktenführung der Polizei beginnt bei so manchem »Clan-Mitglied« bereits im zarten Alter von sieben Jahren. “

Was hat Baba Saad mit dem Clan zu tun?

Scheinbar ist Baba Saad mit den Clan arg befreundet, denn schon zu EGJ-Zeiten rappte der Bremer-MC das ein oder andere mal über den Miri-Clan.

http://rapztv.de/?p=15714

Mit 7 Jahren fangen die Kriminalitätsdelikte an?Auch dafür haben die Berliner Clans ihre Hintermänner die im Libanon Palästinensische Flüchtlingskinder als Dealer rekrutieren!

http://www.bz-berlin.de/bezirk/umland/rekrutiert-die-mafia-hier-kinder-dealer-article538601.html

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Wie ich auf diesem Blog schon oft fündig wurde unter anderem bei diesem Beitrag https://svzwatch.wordpress.com/2011/03/27/arbeitskreis-palastina-nordrhein-westfalen-auf-youtube/

gehören Linke Politiker zu den oft Antisemitischen und Antizionistischen Kritikern Israels.So auch die Grünen.

Doch was macht diese Partei aus?Sie setzen sich gegen Rechtsextremismus ein und gegen Rassismus.Doch was steckt dahinter?Fakt ist das die Grünen als sie sich gründete, von der Partei AUD unterstützt wurden,die sich wegen der Grünen auflösten um seine Mitglieder in die Partei der Grünen zu integrieren.Somit gehörten einige AUD Mitglieder zu den Gründungsvätern der Grünen.

Die AUD wurden von Horace Greeley Hjalmar Schacht  mitbegründet:

Horace Greely Hjalmar Schacht (1877–1970), ehemaliger Reichsbankpräsident (1933–1939) und Reichwährungskommissar, 1965 Mitbegründer der AUD

Horace Greeley Hjalmar Schacht (* 22. Januar 1877 in Tingleff, Nordschleswig; † 3. Juni 1970 in München) war ein deutscher Politiker, Bankier, von 1923 bis 1930 und 1933 bis 1939 Reichsbankpräsident und von 1934 bis 1937 Reichswirtschaftsminister.
Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen der Zeit des Nationalsozialismus und wurde am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten freigesprochen.

In den 1960er Jahren wurde er Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft für freie Publizistik 1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der nationalistischen Sammlungsbewegung Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD).

Ein freigesprochener Kriegsverbrecher gründete nun eine Partei die Rechtsextrem ist?

Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (Kurzbezeichnung: AUD) war eine deutsche Partei.

Die AUD wurde 15./16. Mai 1965 aus der Deutschen Gemeinschaft, der Deutschen Freiheitspartei (einer Abspaltung der Deutschen Reichspartei) und Teilen der „Vereinigung Deutsche Nationalversammlung“ gegründet. Zu den Gründerpersönlichkeiten gehörten Wolf-Rüdiger Schenke, ehemals Mitglied der Reichsleitung der Hitler-Jugend und Herausgeber des HJ-Schulungsbriefes „Wille und Macht“, und August Haußleiter.

1969 hatte die AUD, die vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, ca. 1.500 Mitglieder. Am 27. April 1980 erfolgte – unter anderem nach einer programmatischen Wendung in Richtung Ökologie – ein Auflösungsbeschluss zugunsten der im Januar gegründeten Partei Die Grünen.

Die AUD war eine Neue Partei im Rechten Spektrum.Komisch das ein Gründungsmitglied der Grünen(August Haußleitner) auch die Deutsche Gemeinschaft mitbegründete(eine Rechtsextremistische Partei)

Die Deutsche Reichspartei (Kurzbezeichnung: DRP) war eine von 1950 bis 1965 bestehende rechtsextreme Partei in der Bundesrepublik Deutschland, die vor allem dem extremen Flügel des WeimarerKonservatismus nahestand.

Die Deutsche Gemeinschaft (Kurzbezeichnung: DG) war eine rechtsextreme politische Partei in der Bundesrepublik Deutschland.

Die DG wurde am 22./23. Januar 1949 gegründet. Sitz der Partei war München. Zu den Gründern gehörten Walter BecherRenate MallucheAugust Haußleiter und Paul Wilhelm.

Wer waren nun die Gründungväter der Grünen aus dem Nazispektrum?

Dieter Burgmann (* 7. August 1939 in Bennerscheid) ist ein ehemaliger deutscher Politiker in der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Burgmann kandidierte bei der Bundestagswahl 1969 für eine Wählergruppe im Bundestagswahlkreis 231. Später wurde er Mitglied der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher, deren bayerischer Landesvorsitzender er auch war. Als sich die AUD zugunsten der Grünen auflöste, trat auch er der neuen Partei bei. Er wurde 1980 auf der dritten Bundesversammlung in Dortmund als Nachfolger von August Haußleiter, der ebenfalls der AUD entstammte, in das Amt des Bundesvorstandsprechers der Grünen gewählt und hatte diese Funktion bis zum November 1982 inne.
Er war Abgeordneter im Deutschen Bundestag der 10. Wahlperiode. Am 15. März 1985 legte er sein Mandat nieder.
Dieter Burgmann trat 1999 wegen der NATO-Luftangriffe im Kosovokrieg aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen aus.

Herbert Rusche (* 6. Mai 1952 in Bad Neuenahr) ist ein deutscher Politiker und Aktivist in der Schwulenbewegung. Bis 2001 gehörte er Bündnis 90/Die Grünen an. Heute ist er Mitglied der Piratenpartei Deutschland.

Er war im Vorstand des AUD-Kreisverbandes Offenbach/Frankfurt und wurde Mitglied der Grünen Liste Hessen (GLH). 1978 kandidierte Rusche erfolglos auf der Landesliste der GLH für den Hessischen Landtag. Die GLH erreichte damals nur 1,1 % der Stimmen.
Später war er Gründungsmitglied der „Sonstigen politischen Vereinigung DIE GRÜNEN“ und danach auch der Partei DIE GRÜNEN. Von 1981 bis 1983 amtierte Rusche als Landesgeschäftsführer des hessischen Landesverbandes der Grünen. In seiner Amtszeit zogen die Grünen 1982 mit 8,6 % der Wählerstimmen erstmals in den Hessischen Landtag ein.

Baldur Springmann (* 31. Mai 1912 in Hagen; † 24. Oktober 2003 in Lübeck)

war ein deutscher ökologischer Landwirt, Publizist und Politiker des rechtsextremen Spektrums mit völkischem Hintergrund. Der Erbe einer Industriellenfamilie studierte Landwirtschaft, baute in den 1950er Jahren einen Hof in Schleswig-Holstein mit biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise auf und gehörte zu den Pionieren der Ökologiebewegung in der Bundesrepublik. Er war seit den 1970er Jahren unter anderem in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD) und im Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL-D) aktiv, 1978 Gründungsmitglied der Grünen Liste Schleswig-Holstein und im Januar 1980 der Partei Die Grünen.

Politisch aktiv war er in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD), die sich seit 1973 als Partei des Lebensschutzes deklarierte und als erste Partei explizit dem Thema Ökologie zuwandte. Springmann, der zeitweise Landesvorsitzender war, wurde eingeladen, das für die AUD neue Thema in Schleswig-Holstein zu bearbeiten; 1978 trat er aus der Partei aus. Daneben war Springmann in zahlreichen Umweltschutzgruppen, Anti-AKW- und Bürgerinitiativen engagiert und arbeitete im Vorstand des Umweltverbands Schleswig-Holstein mit. 1978 gehörte Springmann zu den Mitbegründern der Grünen Liste Schleswig-Holstein (GLSH).

Joseph Heinrich Beuys

„Das System ist kriminell, der Staat zum Feind des Menschen geworden!“ konstatierte Beuys 1976 und zog für sich die Konsequenz, selbst in die Politik zu gehen. Bei den Bundestagswahlen 1976 in Nordrhein-Westfalen kandidierte er als parteiloser Spitzenkandidat für die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD), die sich als „Deutschlands erste Umweltschutzpartei“ verstand, und erhielt in seinem Wahlkreis Düsseldorf-Oberkassel 598 Stimmen (3 %). Dieses Engagement brachte ihm erhebliche Kritik ein, da sich in der AUD ökologische Strömungen mit nationalkonservativen und stark rechten Tendenzen mischten.
Seit dem Frühjahr 1977 wurden in der Bundesrepublik grüne Listen gegründet. Im Jahr 1979 kandidierte Joseph Beuys für das Europaparlament als Direktkandidat für „Die Grünen“ und gewann Rudi Dutschke für gemeinsame Wahlkampfauftritte. Die AUD löste sich zugunsten der „Grünen“ (heute: Bündnis 90/Die Grünen) auf. Am 11. bis 12. Januar 1980 nahm Beuys am Gründungsparteitag der „Grünen“ in Karlsruhe und am 16. Februar 1980 an deren Landesmitgliederversammlung in Wesel teil. Für den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen eröffneten die „Grünen“ am 16. März ein Informationsbüro in Düsseldorf; Beuys gestaltete Plakate und führte eine Kampagne für die Partei durch. Seine eigenen politischen Vorstellungen konnte er bei den „Grünen“ jedoch nicht durchsetzen.

August Haußleiter (* 5. Februar 1905 in Nürnberg; † 8. Juli 1989 in München), auch bekannt unter dem Pseudonym Karl Konstantin, war ein deutscher Politiker und Journalist.

Nach dem Krieg wurde er 1946 Mitbegründer der CSU in Kulmbach und unterstützte die interkonfessionelle, konservative Strömung innerhalb der Partei. Im gleichen Jahr war er Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung in Bayern. Sein Mandat wurde ihm jedoch aberkannt, weil der Wahlprüfungsausschuss sein Buch An der mittleren Ostfront als militaristisches Werk bewertete und er deshalb nicht würdig sei, Volksvertreter zu sein. Dagegen klagte Haußleiter vor dem bayrischen Verfassungsgericht und erhielt, nachdem er von der Spruchkammer in Kulmbach, sowie von den amerikanischen Behörden entlastet worden war, sein Mandat am 16. Januar 1949 zurück.

Schon wenige Wochen später, am 29. Februar 1949 wurde Haußleiter zum stellvertretender Vorsitzender der CSU gewählt, trat aber im September 1949 aus der Partei wegen interner Differenzen zwischen den verschiedenen Flügeln, aus und gehörte zu den Gründern der zunächst als Flüchtlingspartei und später als rechtsextrem eingeschätzten [4] Deutschen Gemeinschaft (DG) , die die Wiedervereinigung Deutschlands durch Neutralität und Verzicht auf eigenes Militär anstrebte.[2]

Einer Listenverbindung der Deutschen Gemeinschaft mit den Heimatvertriebenen gelang 1950 der Einzug in den Bayerischen Landtag. Haußleiter wurde Landtagsabgeordneter und bis 1952 Fraktionsvorsitzender. 1952 vereinbarte Haußleiter mit der verbotenen nationalsozialistischen SRP, dass die Deutsche Gemeinschaft als deren Nachfolgepartei fungieren soll, was aber den Verfassungsschutzbehörden bekannt wurde, weshalb mehrere Landesverbände der DG verboten wurden. 1965 ging die Deutsche Gemeinschaft in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD) auf.[5]

1979 gehörte Haußleiter zu den Mitbegründern der Partei Die Grünen und wurde 1979 als einer ihrer drei gleichberechtigten Sprecher gewählt. 1980 trat er auf dem Bundesparteitag als Sprecher der Grünen zurück, nachdem Medien verschiedene Äußerungen bzw. Tätigkeiten von ihm veröffentlicht hatten. Ein ehemaliger AUD-Vorstand behauptete, Haußleiter habe 1965 mit der NPD über ein Wahlbündnis verhandelt, auch wenn Haußleiter die NPD unter Adolf von Thadden stets als zu deutschnational betrachtete. Weiterhin wurden Zitate aus seinem Buch An der Mittleren Ostfront von 1942 bekannt („Kämpferische Zucht der deutschen Wehrmacht“; „entfesselte Bestialität der Bolschewiken“). Man erinnerte sich an seine Meinung von 1952 über die Nürnberger Prozesse als „das dümmste und infamste aller Strafgerichte“, „Kempners Kollektivschuld-Geschwätz“ werde von deutschen „Papageien“ gelehrig nachgeplappert zu Gunsten der „Phosphorgeneräle von Dresden“. Bei seinem Rücktritt bekannte er sich zu seiner Vergangenheit und bekam Beifall. August Haußleiter war mit der Ärztin und Politikerin Renate Haußleiter-Malluche verheiratet, die anschließend Schatzmeisterin der bayerischen Grünen wurde. Auch versuchte er weiterhin über die Wochenzeitung „Die Grünen“ Einfluss zu nehmen.

1986 wurde er Mitglied des Bayerischen Landtages für die Grünen, legte sein Mandat aber 1987 aus gesundheitlichen Gründen nieder.

Mit Haußleiter und Beuys machen die Grünen ja noch heute Werbung.Es waren bestimmt auch noch viele weitere dabei….

Abschliessen möchte ich mit einem Video das etwas sarkastisch sich mit diesen Regenbogenkindern der Ex Nazis befasst….

http://www.youtube.com/watch?v=oJ2ys6SRAOc

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Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat die Bürger des Landes zu mehr Vorsicht bei Kontakten im Online-Netzwerk Facebook sowie anderen sozialen Netzwerken im Internet aufgerufen. Islamische Terrororganisationen durchkämmten systematisch die Netzwerke nach vertraulichen Informationen beispielsweise von aktiven oder Reservesoldaten, um mögliche Ziele in Israel auszukundschaften, heißt es in einer am Dienstag vom Büro des Ministerpräsidenten verbreiteten Erklärung. Darüber hinaus würden Netzwerke zum Anwerben von Spionen oder zur Vorbereitung von Entführungen in „feindliche arabische Länder“ genutzt.

der Standard

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Das Internet-Videoportal Youtube wächst und wächst. Inzwischen würden pro Minute durchschnittlich 20 Stunden Videomaterial neu auf die Seite hochgeladen, teilte Youtube am Donnerstag in einem Blog-Eintrag mit. Noch im Jänner seien minütlich nur 15 Stunden Material neu hinzugekommen, vor zwei Jahren seien es sechs Stunden pro Minute gewesen. „Wir werden sehen, ob wir sogar 24 Stunden erreichen können“, schrieb Youtube-Manager Ryan Junee in dem Blogeintrag. „Das wäre ein ganzer Tag Videomaterial pro Minute.“

(der Standard)

Leider sind unter diesen 20 Stunden unzählige Minuten antisraelischer und antisemitischer Propaganda.

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