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Archive for the ‘user-profil’ Category

Das ist der 100ste Artikel und ich möchte diesen verschönern mit der  NSDAP.Denn wenn man bei Facebook Nationalsozialistische sucht dann kommt alles zur Nationalsozialistischen Arbeiterpartei und deren Bewegung in den Verschiedensten Ländern.Movement China,Niederlanden,Amerika,Indonesia usw….

In den USA ist sie Wiedergegründet worden die NSDAP.

Die NSDAP-Aufbauorganisation (NSDAP-AO), auch NSDAP-Aufbau- und Auslandsorganisation genannt,[1] ist eine im Jahr 1972 durch den Neonazi Gary Lauck gegründete neonazistische Vereinigung in den USA.

Ihre politischen Ziele bestehen in der Wiederzulassung der NSDAP und der erneuten Errichtung des Nationalsozialismus in Deutschland.

http://www.facebook.com/search/results.php?q=nationalsozialistische&init=quick&tas=0.8224805279169232

Eine hab ich mir mal rausgenommen.Da schreibt Windy Dilshad(der eine Hakenkreuzbinde am Arm trägt)

I greet you all .. And we support you all the descendants of a single Aryan .. I hope in the future to support other .. Death to our enemies … Long life Aryans
heil hitler
hello every one here
danke comrade!!

HEIL HITLER !!!

heute nazi erwache und welt

25. November 2011 um 09:49

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http://www.youtube.com/watch?v=0AjYONp-eW0

http://www.wno.org/newpages/jus09.html

Ich bin auf folgendes Lied aufmerksam geworden.In diesem Lied wird Michel Friedmann mit rassistischen Kommentaren beschimpft.Zyklon B für die Nase,Hakennase,Michel Friedmann weg die Sau sind nur einige Dinge die darin vorkommen oder auf dem Bild abgebildet sind.Ich denke das dieser Antisemitismus aus der Rechten Ecke typisch ist,für die Diffarmierung und Entwürdigung Friedmanns.Egal wie man zu Herrn Friedmann steht,er wird als Symbolfigur für die Juden in Deutschland benutzt.Sonst würde man in ihm nicht als den Hakennasenjuden,der nur Geld rafft sehen und damit an Antisemitische Denkweisen aus den 30er Jahren erinnern.Beim Namen White Aryan Rebell 828 ist ja alles klar….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zigeunerjud ist auch ein symbolischer Textbaustein.Jud ist ein Begriff des Films Jud Süß der ein Antismitischer Propagandafilm im Nationalsozialismus war.

Gemäß seiner Propagandaabsicht stellt der Film den jüdischen Finanzbeamten als Bedrohung der „arischen“ Gesellschaft dar und stützte sich dabei auf zahlreiche antisemitische Klischees und rassistische Stereotypen, insbesondere die Darstellung des Juden als geldgierigen und skrupellosen „Volksschädling“.

 

Aber hier will ich nicht weiter auf irgendwelche Absichten eingehen da mir sonst Paranoia unterstellt werden könnte…..Ich lasse es einfach so stehen.

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http://www.facebook.com/pages/Sayyed-Hassan-NasrallahHA/178949382139175?sk=app_2373072738#!/pages/Sayyed-Hassan-NasrallahHA/178949382139175?sk=wall

Hassan Nasrallah auf Facebook.Wie in schon einem anderen Artikel wirbt die Hisbollah für den Terroristenführer im Internet.Das Profil zeichnet sich durch gewöhnliche Propaganda aus.Bilder von ihrem Führer,von Nasrallah und Achmadineschad,von Ajatollah Khomeini auch Israelfeindliches und Antiwestliches findet seinen Platz.Was auffällt ist das Bilder von der Ägyptischen Revolution zu sehen sind.Da aber Iran,Hisbollah und Hamas zusammen mit der Muslimbruderschaft ihren Islamfaschismus weiter voranbringen wollen,sind auch diese Kräfte in der Revolution involviert gewesen.Daher kommen die Bilder,und Iran ist an einer Zusammenarbeit mit der Muslimbruderschaft sehr interressiert.Daher versteht sich auch die Muslimbruderschaft als Feind Israels und die Bruderschaft kämpfte schon in den 30er Jahren für Hitler.Sie sabotierten in Ägypten gegen die Briten.Schön wie sich die Geschichte wiederspiegelt und solche Sabotageakte nun gegen Israel geführt werden.Das zum Stand der Dinge damit ihr auf dem laufenden bleibt….

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Heute hat der User Ultrakommunist/Antifaschist in einer StudiVz Gruppe folgenden Beitrag verfasst.

Der User beschimpft die Israelis als Kinder und Frauenmörder.

Er schreibt nie wieder Deutschland,Palästina,USA und Israel.

Juden sind für ihn Kriegstreiber,Nationalisten,Faschisten und Schweine.Er bezichtigt die Israelis des Kapitalfaschismuses und des Terrorismuses.

Er sagt die Opfer von damals sind die Täter von heute.Und es fehlt ihnen nur das Hakenkreuz auf der Fahne.

Diese Antisemitischen und Antizionistischen Beiträge von Links sind ein Zeichen dafür das es im Linken Spektrum auch Radikale gibt die Israel als Kapitalistisches Land bekämpfen und verunglimpfen.Man brauch nur an die Roten Zellen und die RAF zu denken und schon erkennt man,das Linke Antifaschisten ebenso Blut an ihren Händen im Bezug auf Israel haben.Mir ist dabei ganz wichtig zu fragen warum man sich mit den Palästinensern solidarisiert(die eine Rolle am Holocaust durch Husseini ebenso mitgespielt haben)oder warum Linke Politik,NSDAP Klone wie die Baath Partei in Syrien und ehemals in Irak unterstützten.DDR/Sowjetunion usw….

Der klassische Linke Antizionismus/Antisemitismus wird durch diesen User deutlich.Mit diesen Person ist es schwer Rechtsradikale zu bekämpfen,da sie ebenfalls diesen Antijüdischen Geist in sich tragen.

Politisch ist dabei zu beachten das die Linke immermehr in Richtung Radikal tendiert die in Bezug auf Israel immer Antisemitischer/Antizionistischer wird,weil Israel als emanzipatorisch gegenüber den Verbrechen in Palästina beschuldigt wird.Schade das die Tatsachen das Gegenteil beweisen.

Traurig aber war…..

Vielen Dank für den Hinweis =)

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Nachdem ich nun jetzt fast die meisten Freunde Jasmin Apfels durchgesucht habe,bin ich wieder auf 2 gravierende Verstöße gestoßen.Es zeigt deutlich,das Bild der Naziverehrung der NPD.Diese Freunde Jasmin Apfels prägen auch das Bild was man von ihr bekommen kann.Nachfolgend möchte ich auf Christopher Loos und Johannes Bek aufmerksam machen.Beide haben verbotene Symbole in ihren Profilbildern.

Christopher Loos hat den Verbotenen Slogan der SS in seinem Profilbild.Nebenbei hat er noch ein Keltenkreuz und einen Adler mit Hakenkreuz an den Beinen drin.

Johannes Bek hat ein Hakenkreuz mit einem Schwert darauf.Das ist das Zeichen der Thule Gesellschaft.

Wikipedia:

Die Thule-Gesellschaft war eine antisemitische und völkisch orientierte Organisation, die kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs im August 1918 in München von Rudolf von Sebottendorf gegründet wurde und in ihrer stärksten Phase um 1919 rund 200 Mitglieder hatte. Sie wurde nach der in der griechischen Mythologie erwähnten Insel Thule benannt. Die Thule-Gesellschaft war rein politisch orientiert.[1] Ihr Hauptziel bestand in der Bekämpfung der Revolution von 1918, der neuen bayerischen Regierung unter Kurt Eisner sowie der wenige Wochen nach dessen Ermordung folgenden Räterepublik.[2][3][4] Personell gab es Querverbindungen zur Deutschen Arbeiterpartei wie zur Frühphase der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). 1925 wurde die Thule-Gesellschaft aufgrund zahlreicher Mitglieder-Austritte und mangelnder Unterstützung aufgelöst. In jüngerer Zeit ist sie Anknüpfungspunkt zahlreicher Spekulationen und Verschwörungstheorien.

„Thule“ im Rechtsextremismus [Bearbeiten]

Einige jüngere rechtsextreme Einrichtungen lehnten sich an den „Thule“-Namen an, so das Thule-Netz in den 1990er Jahren. Auf den Thule-Begriff greift auch das rechtsextremistische Thule-Seminar, das 1980 gegründet wurde, zurück. Der Rechtsextremismusforscher Andreas Klump sieht in der Thule-Ideologie und der Ariosophie, in alt-germanischen Glaubensvorstellungen und völkischen Ideologiefragmenten einen „Rahmen für das (historische) völkische Denken, in dessen Tradition verschiedene heutige rechtsextremistische Organisationen stehen.“ Er schreibt: „Hierbei werden esoterische Themenfelder wie Auffassungen der Reinkarnations- und Wiederauferstehungslehre vermischt mit der Verteidigung des historischen Nationalsozialismus.“[20]

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Durch Zufall bin auf die Gruppe Nordfront im Mein VZ gekommen.Diese Band ist eine Rechtsrockband die gegen Ausländer und Linke hetzt.Im MeinVz wird sie als beste Band angegeben.Etwas unscheinbar kam mir das vor,jedoch als ich auf den Youtubelink klickte,endeckte ich folgendes:

Ich wurde auf die Kommentare aufmerksam….

  • vor 2 Wochen

    ja denn wir maschiern voran…

    und sitzen dann im bundestag…

    wir maschiern voran…

    auch wenn uns keiner mag…

    hammer geiles lied! sieg heil kammeraden!!

  • vor 1 Woche

    @zieglerism Das mit S H war nicht so klug von dir hast bald Polizei daheim durch Youtube Account bekomme Sie die IP Adresse und besuchen dich,, kenne das zu gut ^^

  •  

  • vor 1 Woche

    @BlauesSchiff bei mir ist da noch nix paSSiert, obwohl ich schon oft

    SIEG HEIL und HEIL HITLER geschrieben hab…

    Aber ich hab ja auch einen acc der auf amerika läuft 🙂

  •  

    Diese Kommentare kenne ich nur zu gut und ich möchte euch auf folgendes Aufmerksam machen.Nazis umgehen die Strafverfolgung indem sie ihren Account oder ihre Webseite nach Amerika verlegen,weil dort alles erlaubt ist.

    Zu diesem Sturmtrupp möchte ich noch folgendes hinzufügen…Auch er hat einen Youtubechannel.Dort ist der Reichsadler und darunter ein Hakenkreuz abgebildet.Er schreibt dazu noch folgendes:Nazis raus!Und Linke rein!Türe zu und Gas hinein!

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    In diesem Youtubechannel bin ich auf die Antisemitischen Karikaturen gestoßen die wir hier bei SVZWATCH oft anprangerten.In diesem Channel wirbt die Fatahjugend Deutschland für die Cartoons von Carlos Latuff.Natürlich hat die Fatahjugend auch einen Blog hier in Deutschland,den man finden kann auf einen Link des Palästinablogs.Diese Karikaturen überschwemmen die sozialen Netzwerke und die Fatah benutzt diese gesammelten Werke um Propaganda zu üben.

    http://www.youtube.com/user/Fatehgirl#p/u/3/b98wrh_V_cg

    Aber wer ist Carlos Latuff?

    Carlos Latuff, eigentlich Carlos Henrique Latuff de Souza (* 30. November 1968 in Rio de Janeiro) ist ein brasilianischer Cartoonist und Karikaturist.[1][2] Er sieht sich selbst als „künstlerische(n) Aktivist(en)“. Seine Bilder versteht er als „antikapitalistisch und antiimperialistisch“.[3] Seine politischen Karikaturen thematisieren häufig den Nahostkonflikt und wurden vor allem aufgrund ihrer teilweise antisemitischen Inhalte wiederholt kritisiert.

    Oft vergleicht er das Schicksal der Palästinenser mit dem der Juden im Holocaust. So stellte er auf einer Zeichnung einen Palästinenser als Häftling eines Konzentrationslagers dar. Mit dieser Karikatur nahm Latuff am Internationalen Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb teil und gewann dort den zweiten Preis.[9] In einem Interview äußerte Latuff, dass er grundsätzlich wenig Interesse an einer Wettbewerbsteilnahme hätte, der Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb aber eine Möglichkeit geboten habe, auf das Leiden der palästinensischen Bevölkerung aufmerksam zu machen.[3][10]

    Im Jahr 2002 veröffentlichte Latuff die Cartoon-Serie We are all Palestinian (Wir sind alle Palästinenser) mit Figuren, die erkennbar Gruppen zugehören, die in der Vergangenheit unterdrückt wurden, darunter neben Südafrikanern zur Zeit der Apartheid, Tibetern unter chinesischer Herrschaft und Chiapas-Indianern im Widerstand gegen mexikanische Truppen auch Juden im Warschauer Ghetto. Die dargestellten Figuren rufen jeweils: „Ich bin Palästinenser!“[11] Die Serie ist umstritten, da das Bild eines Palästinenserjungen Assoziationen an das Warschauer Ghetto weckt und die Aktionen der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern im Westjordanland und im Gazastreifen mit der Behandlung der Juden zur Zeit des Nationalsozialismus vergleicht. Das Bild zeigt einen Palästinenserjungen mit Davidstern, der auf einem mit der Tafel „Wohngebiet der Juden – Betreten verboten“ beschilderten Platz vor einer Mauer und vor verschlossener Türe steht. Gemäß einer Bildanalyse der Aktion Kinder des Holocaust relativiert das Bild des Jungen den Holocaust. Juden würden nur noch in ihrer Symbolhaftigkeit wahrgenommen und die Einzigartigkeit des Holocaust werde verunglimpft.[12] Die Aktion Kinder des Holocaust klagte gegen die Schweizer Niederlassung von Indymedia wegen der Veröffentlichung des Bildes, verlor den Prozess jedoch. Laut dem Gerichtsurteil der Bezirksanwaltschaft Zürich vergleicht der Cartoon nicht die eigentliche Judenvernichtung, sondern die territoriale Ausgrenzungspolitik der Nationalsozialisten mit dem heutigen Verhalten des israelischen Staates.

    Latuffs Bilder wurden vielfach wegen der Verwendung judenfeindlicher Stereotype als antisemitisch kritisiert.[19] Nach Ansicht des deutschen Gesellschaftswissenschaftlers Christoph Hamann vertritt er einen „äußerst aggressiven Antiamerikanismus und Antisemitismus“. Er vollziehe eine „Täter-Opfer-Umkehr“, wobei er den Holocaust nicht leugne, sondern sich dessen bekannter Ikonografie bediene und eine Analogie zwischen dem Nationalsozialismus und der Palästinenserpolitik Israels herstelle.[20] Der belgische Politologe Joel Kotek sieht in einigen Werken Latuffs Neuformen der Ritualmordlegende sowie das Motiv der jüdischen Kindestötung.

    In einer Situation diplomatischer Anspannung zwischen Ägypten und Israel wegen der Verantwortung für den Gaza-Streifen führte der Abdruck einer Karikatur Latuffs, die den Ship-to-Gaza-Zwischenfall thematisiert, am 15. Juni 2010 in der regierungsnahen ägyptischen Tageszeitung Al-Watani al-Youm zu einer Beschwerde der israelischen Botschaft in Kairo.[29] Die Karikatur zeigt ein Schiff, das die Gaza-Flottille symbolisiert und von den Tentakeln eines Kraken umfasst wird. Auf der Stirn des Kraken befindet sich eine israelische Flagge, deren Davidstern durch ein Hakenkreuz ersetzt ist. Eine Botschaftssprecherin nannte gegenüber der Zeitung die Idee, ein Hakenkreuz zu verwenden und seine Verwendung an dieser Stelle der Karikatur „eine Beledigung der Menschlichkeit und gleichbedeutend mit einer antisemitischen Aussage“.[30] Latuff bezeichnete die Vorwürfe als „bösartig“ und sagte, israelische Kritik werde ihn nicht abhalten, weiter seine Cartoons für das „tapfere palästinensische Volk“ anzufertigen.[31]

    Das Motiv eines Kraken, welcher die Erdkugel umklammert und das Gesicht des britischen Premierministers Winston Churchill sowie einen Davidstern als Gloriole trägt, wurde bereits 1938 in der Karikatur „Jüdische Weltherrschaft“ von dem Zeichner Josef Plank dargestellt, der unter dem Namen „Seppla“ für die nationalsozialistische Zeitschrift Der Stürmer arbeitete. Die Motive von Kraken oder Haien sind mit Bezug auf den Zwischenfall der Gaza-Flottille von einer Vielzahl anderer Karikaturisten in arabischen Zeitungen verwendet worden.

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